Urspruenglich wollte ich eigentlich nach Koh Chang, der Nachbarinsel vonKoh Phayam. Dem Reisefuehrer nach sollte Phayam etwas belebter sein als Koh Chang, wenn das stimmt ist die andere Insel wahrscheinlich komplett unbewohnt. Es gab ein paar Guesthouses von denen die meisten geschlossen waren und einige sehr schoene Streande die ich komplett fuer mich alleine hatte. Auf der Inselgibt es keine Autos und die einzigen befahrbaren 'Strassen' wuerden von der Breite her nicht mal fuer ein Auto ausreichen.
Am selben Abend bin ich dann fernab der Zivilisation gestrandet. Das Haus mit dem Balkon gehoerte At Yan Pan - Adschandpaan gesprochen - der wohnte schon seit 40 Jahren dort und hatte sich inzwischen ein paar Bungalows dort hingebaut. Nebenbei betrieb er noch eine kleine Huehnerzucht. Alle paar Minuten sprang irgendwo ein Huhn auf den Balkon. Die Huehner schliefen speater alle in einem Baum - zum Schutz vor wilden Tieren...
Ich war auf einem dieser Offroad-tracks dort hingefahren und hatte ein kleines Problem als ich nach ein paar Stunden merkte, dass es komplett finster - kein Mond, nix - war und an eine Rueckfahrt nicht mehr zu denken war. Ich bin also noch ein Weilchen da geblieben. Bei At Yan Pan gab es nicht mal einen Generator, die einzige Beleuchtung waren ein paar Kerzen. Um die Moskitos zu verscheuchen wurde unter dem Balkon ein kleines Feuer angezuendet, so dass der Rauch von unten durch die Fugen stroemte. Als At Yan Pan dann auch noch eine anfing auf seiner Bambusfloete zu spielen, dachte ich allmaehlich daran, ob ich nicht gerade in irgendeine Filmszene gebeamt worden bin...Gegen Mitternacht hab ich dann den ersten Versuch unternommen, nur mit der Lampe vom Handy bewaffnet, am Strand laengs wieder zurueck zum Bungalow zu gelangen. In der Zischenzeit war das Wasser aber so hoch gestiegen, dass auch dieser Weg nicht begehbar war. Zwei Stunden spaeter ging es dann irgendwie.
An dem Tag, an dem ich eigentlich abreisen wollte, fing es an zu Regnen. Ich hab das zum anlass genommen erstmal noch einen Tag zu bleiben, weil mir der Weg zu der Faehre einfach zu nass war. Der Regen hielt leider bis zum naechsten morgen an, ich kam also gut eingeweicht bei der Faehre an..
Ich war auf einem dieser Offroad-tracks dort hingefahren und hatte ein kleines Problem als ich nach ein paar Stunden merkte, dass es komplett finster - kein Mond, nix - war und an eine Rueckfahrt nicht mehr zu denken war. Ich bin also noch ein Weilchen da geblieben. Bei At Yan Pan gab es nicht mal einen Generator, die einzige Beleuchtung waren ein paar Kerzen. Um die Moskitos zu verscheuchen wurde unter dem Balkon ein kleines Feuer angezuendet, so dass der Rauch von unten durch die Fugen stroemte. Als At Yan Pan dann auch noch eine anfing auf seiner Bambusfloete zu spielen, dachte ich allmaehlich daran, ob ich nicht gerade in irgendeine Filmszene gebeamt worden bin...Gegen Mitternacht hab ich dann den ersten Versuch unternommen, nur mit der Lampe vom Handy bewaffnet, am Strand laengs wieder zurueck zum Bungalow zu gelangen. In der Zischenzeit war das Wasser aber so hoch gestiegen, dass auch dieser Weg nicht begehbar war. Zwei Stunden spaeter ging es dann irgendwie.
An dem Tag, an dem ich eigentlich abreisen wollte, fing es an zu Regnen. Ich hab das zum anlass genommen erstmal noch einen Tag zu bleiben, weil mir der Weg zu der Faehre einfach zu nass war. Der Regen hielt leider bis zum naechsten morgen an, ich kam also gut eingeweicht bei der Faehre an..

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